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Lederpflege

Von diversen Hausmittelchen und anderen Geheimrezepten ist eher abzuraten - wenn sie Ihr Leder Imprägnieren wollen dann tun sie dass auf keinen Fall mit Nivea oder Melkfett, sondern durch ein Pflegemittel aus dem Fachhandel.

Tipps wie Vollmilch, Olivenöl oder die Anwendung von Bananenschalen stammen noch aus einer anderen Zeit; und dort sollten man sie auch lassen. Umfangreiche Studien belegen die destruktive Wirkung von Nahrungsmittelfetten auf Leder, vor allem in seinen weicheren, modern gearbeiteten Varianten. Dennoch gibt es Grundsätze, die auch ohne den Besuch bei einem professionellen Reinigungsbetrieb die Lebensdauer jedes Leders verlängern.
  • Bei Wassereinwirkung ist Lederkleidung unbedingt langsam zu trocknen, eine zu abrupte Veränderung des Wassergehalts kann das Material leiden lassen. Der verbesserte Feuchtigkeitsschutz unseres Nappa Leders macht allerdings aus einem Catsuit noch keinen Badeanzug – mit dem guten Stück lässt man(n) Frau aber sowieso nicht lange im Regen stehen.
  • Temperatur spielt ebenfalls eine Rolle im richtigen Umgang mit Leder, das berühmte „einlaufen“ ist kein Problem, dass allein dem Wollpullover vorbehalten ist. Aus diesem Grund sollte Leder auch nie mithilfe von Wärme getrocknet werden, weder mit dem Fön noch auf der Wäscheleine im Garten.
  • Unter bestimmten Voraussetzungen kann Lederkleidung sogar gewaschen werden, ein leicht im Web zu findendes Konzentrat informiert in seiner Anleitung ausgiebig über die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten bei Hand und Maschinenwäsche.
Wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt jedoch besser die Hilfe einer spezialisierten Reinigung in Anspruch.

Die richtige Pflege von Lederbekleidung

Die richtige Lagerung von Lederbekleidung

Knicke und Falten in der Lederbekleidung

Steife Lederbekleidung

Was sind gute, was sind schlechte Lederpflegemittel?

Grauschleier durch Lederpflegemittel

Fettausschlag